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Leistung in Speyer
Keller entrümpeln in Speyer heißt bei uns: Wir holen das Herausschleppen dort ab, wo es sonst hängen bleibt – auf der Treppe und im Gang.
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Keller entrümpeln Speyer – auf einen Blick
Ein Gewölbekeller unter einem Altstadthaus zwischen Altpörtel und Maximilianstraße füllt sich über Jahrzehnte genauso lautlos wie ein Siedlungskeller in Speyer-West oder Speyer-Süd. Irgendwann kommt man an der vordersten Reihe Kisten nicht mehr vorbei. Wir leeren den Raum in einem Durchgang bis auf den blanken Estrich und geben ihn gefegt zurück. Sie tragen keinen Sack die Stiege hoch und fahren nichts zur Deponie Nonnenwühl. Fahrzeug, Leute und für jede Abfallart das passende Gebinde bringen wir mit.
Sobald wir Ihren Keller kostenfrei angesehen haben, liegt ein fester Betrag vor, der Räumung, Transport und die vorschriftsgemäße Entsorgung bereits abdeckt. Was noch zu gebrauchen ist, rechnen wir gegen. Ob ein einzelnes Lattenabteil unter einem Mehrfamilienhaus im Erlich ansteht, ein tiefes Sandsteingewölbe in der Kernstadt oder mehrere Kammern eines Reihenhauses im Oberkämmerer – das spielt keine Rolle. Wir befördern alles hinauf, auch ohne Lift, auch durch flache Bögen und weite Kellergänge, und da der Räumtag meist am Stück läuft, ist die Angelegenheit für Sie zügig vom Tisch.
Wir denken vom Objekt her, nicht vom Formular. Ein feuchtes Altstadtgewölbe nahe dem Altrhein braucht einen anderen Plan als ein trockenes Kellerabteil in einer Nachkriegssiedlung. Deshalb richten wir jeden Einsatz nach dem aus, was tatsächlich unter Ihrem Haus liegt – nach Zugang, Feuchte und Menge, nicht nach einem starren Paket.
Im Detail
Tippen Sie ein Thema an – die Details klappen auf.
Der Kaiserdom steht auf rotem Sandstein, und derselbe Stein prägt viele Keller in der historischen Kernstadt zwischen Altpörtel und Maximilianstraße. Unter den alten Bürgerhäusern liegen tiefe, verwinkelte Gewölbe mit rundgemauerten Bögen, niedriger Kopfhöhe und einer schmalen, oft steilen Steintreppe als einzigem Weg nach oben. Wer hier ausräumt, kommt mit Kraft allein nicht weit – gefragt ist Umsicht.
Wir arbeiten uns Kammer für Kammer vor, leuchten die dunklen Ecken aus und tragen das Gut in einer festen Kette über die Stufen nach oben, statt es an Putz und Kanten vorbeizuzwängen. Große Möbel zerlegen wir unten, ehe sie durch den engsten Bogen müssen. Weil in der Altstadt kein Transporter bis vor die Tür fährt, planen wir den Halteplatz und den Tragweg durch die Gasse von vornherein ein.
Sagen Sie uns vorab, wie tief der Keller reicht und wie eng der Zugang ist – dann bringen wir genug Hände, Leitern und Schutzmaterial mit, damit der Räumtag in einem Rutsch durchläuft.
Ganz anders sieht es in den geschlossenen Nachkriegs-Wohnsiedlungen von Speyer-West rund um Erlich und Burgfeld sowie in Speyer-Süd im Oberkämmerer, in Neuland und Vogelgesang aus. Hier stehen Reihen- und Mehrfamilienhäuser mit trockenerem, klar geschnittenem Untergeschoss: Vorratsraum, Waschküche, Heizungsraum, ein Hobbyraum und häufig eine Garage mit direktem Zugang zum Garten.
Der Keller ist besser erreichbar als in der Altstadt, dafür ist meist mehr Fläche zu leeren. Über die Jahre wandert nach unten, was oben keinen Platz mehr hat – und in Häusern mit eigenem Garten kommt reichlich Grün-Zubehör dazu. Typisch treffen wir an:
Wir gehen die Räume der Reihe nach durch, sichern zuerst Werthaltiges und Persönliches und tragen den Rest geordnet hinaus. Weil hier oft eine Außentür oder ein kurzer Garagenweg zur Verfügung steht, verkürzt sich der Trageweg spürbar – das rechnen wir bei der Sichtung gleich ein.
Der naheliegende Gedanke ist, den Keller über den kommunalen Weg loszuwerden. In Speyer läuft die Abfuhr über die EntsorgungsBetriebe Speyer (EBS), betrieben durch die Stadtwerke Speyer. Für einzelne Stücke ist das gut gelöst, für einen gewachsenen Kellerinhalt sprengt es aber schnell die Regeln, die man vorher kennen sollte:
Gerade der Postweg und die 3-Kubikmeter-Grenze machen die Eigenregie zäh: Ein ganzer Kellerinhalt bedeutet mehrere Anmeldungen, Wartezeiten und wiederholtes Wuchten an die Straße. Bei uns entfällt das komplett – wir laden den gemischten Inhalt in einem Termin, tragen selbst nach oben, zerlegen Sperriges und trennen schon beim Verladen. Verwertbare Fraktionen und Schadstoffe steuern wir jeweils ihrem richtigen Weg zu.
Die EBS-Abfuhr ist für sperrigen Hausrat gedacht: Möbel, Matratzen, Teppiche, Fahrräder. Ein großer Teil dessen, was sich über die Jahre im Keller sammelt, fällt aber ausdrücklich nicht darunter und bleibt bei einer Eigenräumung an Ihnen hängen. Nicht in den Sperrmüll gehören unter anderem:
Wer selbst räumt, steht damit vor einem geteilten Problem: Der sperrige Teil geht angemeldet an die Straße, der ganze Rest muss getrennt und auf eigene Faust weg – zur Deponie Nonnenwühl an der Franz-Kirrmeier-Straße oder zu den passenden Annahmestellen. Genau an dieser Bruchstelle setzen wir an: Wir nehmen den kompletten, gemischten Inhalt in einem Zug auf und halten Altholz, Metall, Elektro und Schadstoffe von Anfang an auseinander. Für Sie heißt das keine zweite Fahrt, keine Sortierregel, kein Grübeln über die Ausschlussliste.
Steht ein Wohnhaus nah an Rhein oder Altrhein, bleibt der Keller nicht überall auf Dauer trocken. Entscheidend sind Alter des Baus und Grundwasserpegel, nicht die Adresse: Bei älteren Häusern fehlt vielfach die Horizontalsperre, weshalb Feuchte aus dem Boden ins Mauerwerk steigt. In tiefen, schlecht belüfteten Gewölben legt sich das über die Jahreszeit als klamme Kühle nieder, und ein Starkregen oder ein zugesetzter Ablauf kann für kurze Zeit Wasser hereinlassen.
Das Eingelagerte leidet, bevor es auffällt. Papier wirft Wellen und riecht dumpf, Spanplatten dehnen sich, an den Fugen ziehen dunkle Ränder empor. Heikel wird es, sobald sich Schimmel ansiedelt – poröses Material zieht die Sporen tief ein und ist danach kaum noch zu retten. Immer wieder finden wir dabei vor:
Selbst darin zu graben, hilft nicht und trägt die Belastung eher weiter. Unser Team kommt mit Atemmaske und Handschuhen, packt nasse oder befallene Stücke bereits vor Ort ein, befördert sie auf eigenen Wegen hinaus und gibt sie fachgerecht ab. Ein kurzer Hinweis beim Termin, welcher Raum lange feucht war oder streng riecht, reicht – dann sind Schutzmaterial und zusätzliche Zeit von vornherein eingeplant.
Beim Preis reden wir Klartext statt in Anspielungen. Ein einzelnes Abteil oder eine kleine Kammer beginnt ab ca. 250 €. Zur Orientierung dient eine Bandbreite von 15 bis 40 € je Quadratmeter; wohin es genau geht, hängt von Füllung, Zugänglichkeit und Kraftaufwand ab. Ein lose bestücktes Abteil dicht am Ausgang bleibt unten in der Spanne, ein bis obenhin gefüllter Gewölbekeller mit steiler Stiege und weitem Gang wandert nach oben. Im Einzelnen verschieben diese Faktoren die Summe:
Fest steht der Betrag erst nach dem Vor-Ort-Termin, weil sich Menge und Aufwand redlich nur am Objekt beurteilen lassen – eine Zahl am Telefon bliebe reine Vermutung. In die andere Richtung zieht die Anrechnung: Taucht brauchbares Werkzeug auf, ein fahrtüchtiges Rad, ein solider Schrank oder verwertbares Altmetall, wird der Wert vom Räumpreis abgezogen. Verkaufen Sie deshalb bitte vorab nichts in Eigenregie, sonst entfällt die Gutschrift. Da das Mengenrisiko bei uns liegt, hält der Betrag auch dann, wenn sich hinter dem letzten Regal noch eine unerwartete Lage zeigt. Für den selbst getragenen Arbeitslohn greift außerdem der Steuerbonus nach § 35a EStG, sofern die Rechnung überwiesen wird.
Was den Anstoß gibt, ist selten das Durcheinander selbst, sondern eine Frist, die ein anderer vorgibt. An dieser Frist richtet sich unsere Planung aus.
Beim Mieterwechsel gehört das Abteil zur Übergabe frei. Ein noch belegter Verschlag blockiert die Neuvermietung, und nach einem zerstrittenen Auszug bleibt im Sammelkeller häufig eine übervolle Box zurück. Die räumen wir restlos, ohne die Nachbarabteile oder die Gemeinschaftsflächen zu berühren, und geben gefegt zurück – wenn gewünscht mit Bildern und einer Aufstellung des Entsorgten für die Vermieterakte.
Ein Nachlass bringt meist einen über Jahrzehnte gewachsenen Keller mit, den die Erben aus der Ferne ordnen müssen, weil sie längst woanders wohnen. Als Erstes bergen wir, was Wert oder Bedeutung tragen könnte, legen Papiere und Andenken zur Seite und rechnen über einen einzigen Betrag ab – bei mehreren Miterben eine klare, nachvollziehbare Grundlage. Anfahren müssen Sie nicht; ein deponierter Schlüssel reicht.
Vor einem Hausverkauf soll das Untergeschoss zum Stichtag leer und gekehrt sein. Wir legen den Räumtag mit Reserve vor den Notartermin. Ein geräumter, trockener Keller lässt das Objekt bei Besichtigungen zudem großzügiger wirken. Sagen Sie uns die Frist – oft genügen Schlüssel und kurze Absprache, dann steht der Keller pünktlich bereit. Dass Vertrauliches unter uns bleibt, ist selbstverständlich.
Damit Sie wissen, was auf Sie zukommt, folgt jeder Auftrag demselben klaren Ablauf – gedacht wie ein Fundament, auf dem der Räumtag ruht. Organisieren müssen Sie nichts davon.
Weil der Ablauf jedes Mal derselbe ist, gibt es keine bösen Überraschungen: Sie wissen von Anfang bis Ende, was wann passiert und was es kostet – und behalten den Überblick, während die Arbeit bei uns liegt.
Kellerräumungen führen uns quer durch Speyer: tiefe Sandstein- und Gewölbekeller unter den alten Bürgerhäusern der Altstadt zwischen Altpörtel und Maximilianstraße, klar geschnittene Siedlungskeller mit Hobbyraum und Garage im Erlich und Burgfeld in Speyer-West, Untergeschosse mit Garten- und Garagenzugang im Oberkämmerer, in Neuland und Vogelgesang in Speyer-Süd sowie Sammelabteile in den Mehrfamilienhäusern von Speyer-Nord rund um Binsfeld. Deshalb sehen wir uns Treppe, Ganglänge, Feuchte und Halteplatz immer vor Ort an. Feuchte oder Schäden unterstellen wir keinem Stadtteil pauschal. Getrennte Fraktionen und Schadstoffe führen wir dem richtigen Weg zu – der EBS-Sperrmüll ist auf 3 Kubikmeter je Jahr kostenfrei und nur per Postkarte, Kundenbüro, E-Mail oder Online anzumelden, verwertbare Fraktionen laufen über die Deponie Nonnenwühl. Sie müssen dorthin nichts selbst bringen und nichts vorher sortieren.
Ein einzelnes Abteil oder eine kleine Kammer startet ab ca. 250 €; grob gerechnet sind es 15 bis 40 € je Quadratmeter. Ein tiefes Gewölbe über mehrere Kammern kostet je nach Umfang entsprechend mehr. Den festen Betrag legen wir nach dem Vor-Ort-Termin fest, da Menge, Weg nach oben und Schadstoffanteil den Aufwand prägen. Verwertbares ziehen wir ab und drücken damit die Summe.
Ja, genau das ist unsere Stärke. Bei den EntsorgungsBetrieben Speyer sind pro Jahr 3 Kubikmeter kostenfrei, jede weitere Abfuhr bis 6 Kubikmeter kostet 70 € – und angemeldet wird nur per Postkarte, im Kundenbüro, per E-Mail oder online, nicht telefonisch. Ein voller Keller sprengt das schnell. Bei uns gibt es diese Grenze nicht: Wir laden den kompletten, gemischten Inhalt in einem Zug und trennen Sperrgut, Metall, Elektro und Schadstoffe sauber ab.
Ja, das ist unser Alltag. Unter den alten Bürgerhäusern zwischen Altpörtel und Maximilianstraße führt oft nur eine schmale Steintreppe durch niedrige Sandsteinbögen nach oben. Sperrige Möbel und Regale zerlegen wir direkt im Keller, polstern Wände und Handläufe ab und tragen alles in einer sicheren Kette hinaus, ohne etwas zu beschädigen.
Ja. Gerade in älteren Häusern nahe Rhein und Altrhein ist das ein Thema. Durchfeuchtetes, muffiges oder schimmelbelastetes Lagergut tragen wir mit passender Schutzausrüstung getrennt heraus und entsorgen es fachgerecht. Sagen Sie uns bei der Sichtung, wenn ein Raum nass stand oder riecht – dann planen wir Zeit und Schutzmaßnahmen ein.
Nein. Leben Sie auswärts oder sind tagsüber eingespannt, reicht in der Regel ein deponierter Schlüssel und eine knappe Absprache. Wir geben Bescheid, sobald das Abteil leer und gefegt ist, auf Wunsch mit Bildern als Beleg. Gerade bei Nachlässen und Vermieteraufträgen über Distanz ist das gefragt.
Solche Schadstoffe gehören nicht in den Sperrmüll und stehen auf der Ausschlussliste. Wir lesen sie beim Verladen gezielt heraus und führen sie der richtigen Verwertung zu; Elektroaltgeräte und Schadstoffe geben wir in Haushaltsmengen über die vorgesehenen Annahmestellen und die Deponie Nonnenwühl ab. Sperrgut, Altholz und Metall trennen wir davon. Sie müssen nichts vorsortieren und nichts selbst wegbringen.
Ja, weil beide ganz anders zu räumen sind. Der tiefe Gewölbekeller der Altstadt fordert vor allem am engen, steilen Zugang. Ein Siedlungskeller in Speyer-West oder Speyer-Süd ist meist besser erreichbar, dafür größer und um Garage und Hobbyraum ergänzt. Beim Sichtungstermin sehen wir uns genau an, welcher Typ vorliegt, und planen Team und Fahrzeug entsprechend.
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